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Gepostet on Apr 16, 2018 | Keine Kommentare

Making-of „Fairness Zone WELT“

Wir, das gebloggt-Team, haben mit einem Videoprojekt am medienkulturellen Wettbewerb der Filmothek der Jugend NRW, kurz Drehmomente NRW, teilgenommen.

Dazu haben wir ein paar Wochen vor den Ferien damit begonnen, uns eine Idee für das Video zu überlegen. Auch wenn wir ein paar Anläufe brauchten, waren wir uns schnell einig.

Zunächst notierten wir unsere Videoideen. Dann legten wir in etwa fest, wie das Video aufgebaut sein soll und was wir damit sagen wollen. Als Erstes mussten wir recherchieren, um überhaupt zu wissen, was wir machen wollen. Dann haben wir uns überlegt, wie wir unsere Recherchen filmen können. Also welche Szenen wir zu welcher Aussage filmen können. Das alles haben wir in handschriftlichen Notizen festgehalten, dann aber auch beim Dreh spontan erweitert, weil wir dann noch weitere Ideen hatten.

Wir haben 2 Wochen vor den Ferien mit dem Dreh angefangen. In einer Woche haben wir uns in der Mittagspause getroffen und uns mit unserer Idee im Kopf und auf dem Zettel auf den Weg in den Park gemacht. Dort haben wir ein paar Szenen gedreht – mit viel Freude und Energie. An dem Tag darauf haben wir uns nochmal getroffen, diesmal mit Zettel und Stiften an der Ruhr. Hier drehten wir weitere Szenen, die uns noch fehlten. Zum Beispiel Nahaufnahmen oder auch Einzelaufnahmen.

In der letzten Woche vor den Ferien haben wir zum Abschluss des Drehs erst die Plakate erstellt, die wir im Video präsentieren wollten und dann die Szenen auf dem Schulgelände gedreht.
Wir haben alle viel Spaß bei dem Dreh gehabt und auch einiges, was das Filmen betrifft, durch unsere Projektleitung lernen können. Unter anderem zum Beispiel, dass man darauf achten muss, dass keine fremden Personen im Bild auftauchen. Falls doch, benötigt man von ihnen eine schriftliche Erlaubnis. Aber nicht nur „rechtliche Sachen“ haben wir gelernt, sondern auch, wie unter anderem die Wirkung der unterschiedlichen Kameraperspektiven.

Die Idee unseres Videos ist, dass wir deutlich machen wollten, was wir für Rechte haben, die Kinder aus anderen Ländern nicht haben. Mit unserem Video möchten wir zum Nachdenken und Helfen anregen. Um den Gedanken zu Helfen zu ermöglichen, haben wir das Video in drei Phasen aufgeteilt.

In der ersten Phase haben wir die weltweiten Kinderrechte, zumindest ein paar, genannt.
Die zweite Phase zeigt, wie es in der Realität aussieht.
In der Dritten Phase haben wir versucht, Lösungen zu finden. Das war sehr schwierig. Wir haben aber festgestellt, dass es bereits helfen kann, wenn man klein anfängt und hier vor Ort schon einmal etwas ändert. Wir können nicht die ganze Welt retten, aber unsere Umgebung. Und da ist uns aufgefallen, dass auch hier einige Rechte, zum Beispiel das Recht, so zu sein wie man ist, oftmals nicht funktioniert, weil andere etwas dagegen haben, sich lustig machen oder rassistisch, ausgrenzend und herabsetzend denken.

Wir möchten helfen, dies zu verändern und verbessern!
Wir möchten, dass jeder so sein kann wie er ist und dass andere Menschen das auch so akzeptieren.
Und genau das möchten wir mit dem Video aussagen.

Alexander Heuser, Markus Grewe und Jörg Grüne haben uns spontan und ehrenamtlich unterstützt und uns eine eigene Musik für das Video gemacht – dafür möchten wir uns noch bedanken!

Vielleicht haben wir ja Glück und die Jury von Drehmomente NRW wertet unser Video – wir freuen uns auf jeden Fall auf das Ergebnis des Wettbewerbs.

Weitere Infos und Link zu Drehmomente NRW (einfach Zeile anklicken)

Text by LU

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