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Gepostet on Jan 20, 2019 | Keine Kommentare

Workshop und Ausstellung im Kunst-Werk Neheim

Workshop und Ausstellung im Kunst-Werk Neheim

Am Dienstag,15. Januar, hat sich die komplette Gebloggt-Redaktion, bestehend aus mittlerweile 11 Schülerinnen und unserer Lehrerin, sowie eine weitere Schülerin und Lehrkraft, nach der zweiten Unterrichtsstunde zusammen auf den Weg gemacht zum Kunst-Werk Neheim, wo Christoph Meinschäfer sein Fotostudio hat.

In dem Fotostudio angekommen, durften wir das 3D-Zeichnen mit einer Virtual-Realitiy-Brille ausprobieren und in einer Sandkiste mithilfe eines Programms verschiedene Ebenen wie auf einer Weltkarte darstellen. Wir fanden beide Aktionen interessant und spaßig.

Nach fast 25 Minuten haben waren wir dann in einem absolut lichtlosem Raum. Wir wurden in 4-er Gruppen hinein und jeweils auf einen Stuhl geführt.

Wir konnten uns nur durch Hören und Tasten orientieren. Wir konnten nichts sehen, noch nicht einmal die Hand vor unseren Augen.

Zu Beginn haben wir drüber gesprochen, wie es uns geht, wie wir uns fühlen, was wir sehen oder wahrnehmen mit geöffneten und geschlossenen Augen. Viele von uns haben unterschiedliche Dinge genannt, aber teilweise hatten wir auch die gleiche Meinung.

Nachdem wir über vieles gesprochen hatten, sollte jeder von uns unter seinen Stuhl greifen uns einen darunter platzierten Gegenstand erfühlen.

Als jeder einen Gegenstand in der Hand hatte, haben einige von uns ihren Gegenstand beschrieben und die anderen hatten die Aufgabe, zu erraten, was es ist. Als einige Gegenstände beschrieben und erraten wurden, haben wir überlegt, was das mit unserem Thema „Meine Welt, mein Frieden und ich“ zu tun haben könnte und welche Verbindung besteht.

Am Ende wurde erneut gefragt, wie wir uns fühlen, wie wir es fanden und wie lange wir denken, dass wir in dem Raum waren. Die Schätzungen lagen zwischen 20- 40 Minuten.

Nach den Schätzungen, wurden wir wieder aus den Raum geführt. Wir haben dann draußen auf die Uhr geschaut und festgestellt, dass wir eine Stunde in dem Raum waren.

Nachdem wir uns dann wieder alle an das Licht gewöhnt hatten, zeigten uns Christoph Meinschäfer und Tosca Fahlefeld die Ausstellung von vielen Fotografen und Künstlern in ihrem Fotostudio und erklärten, wer die Fotos oder Bilder gemacht hat, was sie darstellen sollen, aber auch ihre Hintergründe, z.B. wieso die Bilder gemalt oder fotografiert wurden.

Zu dem Tag gab es verschiedene Meinungen. Viele fanden die Ausstellung besser als den Lichtlos-Raum, da sie in ihm ein eher beklemmendes Gefühl hatten. Aber alle waren begeistert von der Ausstellung und dem 3D-Zeichnen. (Lu)

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